Here stands the oldest hotel on Chaharbagh Abbasi Avenue, Isfahan, Iran, Asia, an unrepeatable heritage in Isfahan architectural style, from the glorious Safavid era.
Die Mina-Kunst (Minakari) ist ein präzises Handwerk mit Produkten, die zu den besten Souvenirs Irans gehören.
Minakari wird in der Welt als eine iranische Kunst angesehen, und die meisten ausländischen Touristen möchten gerne mit Minakari verzierte Gefäße als Souvenir mit nach Hause nehmen.
TourismusIran ist ein sicheres Reiseland mit wunderschönen Sehenswürdigkeiten und gastfreundlichen Menschen.
Das Kunstgewerbemuseum Isfahan
Ardabil, ECO-Kulturhauptstadt 2023
Abbasi Hotel
Here stands the oldest hotel on Chaharbagh Abbasi Avenue, Isfahan, Iran, Asia, an unrepeatable heritage in Isfahan architectural style, from the glorious Safavid era.
Lalak Aubergine – Eine traditionelle, einfache und nährstoffreiche Spezialität
Lalak Auberginen – Ein einfaches, gesundes und nahrhaftes Gericht aus Weizengrütze und frischem Gemüse.
Die Produkte des Worni-Webens erfreuen sich aufgrund ihrer leuchtenden Farben und ansprechenden Farbkombinationen stets der Aufmerksamkeit von Touristen.
Die Form der Teppichtextur ist überall im Iran fast gleich, aber ihre Designs und Anwendungen in den verschiedenen Regionen des Iran sind sehr vielfältig.
In Mutabi werden Ziegen- oder Kamel haare in einem Prozess zu Fäden, Seilen und Netzen verarbeitet. Die Geflechte dieses Ventilators sind sehr stark und langlebig.
Im Iran wurde Pappmaché mit Künsten wie Blumen- und Hühnermalerei kombiniert und hat eine andere Farbe und einen anderen Geschmack als in anderen Ländern.
Having separated from his wife, getting into some disagreements with his parental family, and failing to have a successful life in Tehran, Arash has left for a portal city to live a rather peaceful life. He has established a good relationship with a middle-aged woman by the name of Mahboobeh and has been thinking of starting a family with her, but due to some incidents, he has decided to return to Tehran.
This film narrates the story of the resistance and sacrifice of women in the turbulent early days of Iraq’s imposed war against Iran in 1980. By recreating live and documentary images of the house-to-house battle in Khorramshahr (one of the occupied cities in that year, which was liberated after 578 days), this film is the first cinematic image of Iranian women’s resistance.
Arghavan and Kaveh who live in an old but luxurious apartment are invited to their neighbor's . They leave their infant sleeping at home while they take turns checking in on her . When they get back home at 1 they realize their child's missing. This is what they tell inspector Kiani cause there is no sign of entry . This leads to a lot of secrets being revealed about Arghavan and her wealthy family .Secrets that drag Arghavan's parents and new characters into this complicated case.
The story of a rich and influential family by the name of Kamrava. Kamran Kamrava, his wife, Jaleh, and their son live a wealthy and luxurious life. They are so immersed in wealth and prosperity that they do not have the slightest understanding of the life and conditions of other classes of their society, especially the lowest one! But all of a sudden a shocking incident takes place and shatters their happy and joyful life.
Afandi and Pashandi are two neighbors who can’t stand each other. When they’re not trying to sabotage each other’s plans, they’re usually plotting to get revenge. But when push comes to shove, they cast aside their differences and join forces.
The history of Iranian railways is similar to the history of many countries in the world, which can be referred to as a turning point in construction projects in contemporary history. Behind its hard iron appearance, this industrial project reflects valuable manifestations of human behavior, which can be deciphered to know the secret of its longevity. In this documentary, an archeologist takes on a journey with the aim of finding the real, but less seen, heroes of Iran’s national railway project; the heroes from all over the world who are lost behind the fictional and sometimes legendary stories of the railways.
Das Schapuri Haus oder der Schapuri Pavillon (persisch: خانه شاپوری) und Garten ist ein historisches Gebäude mit Gartenanlage in Schiraz aus dem frühen 20. Jh. n.Chr.
Die Karawanserei Mahyar ist eines der hervorragenden und berühmtesten Beispiele für den safawidischen Architekturstils, der mit Mauerwerk, Stuckverzierungen und Fliesen verziert ist.
Ein Restaurierungsprojekt an einem Viertel der cremefarbenen Kuppel der Scheich-Lotfollah-Moschee aus dem 17. Jahrhundert, einem Meisterwerk der iranischen Architektur in Isfahan, ist nach zwei Jahren zu Ende gegangen, sagte der stellvertretende Tourismuschef der Provinz.
Der Golestān (persisch گلستان „Rosengarten“), geschrieben 1259, ist eine Sammlung von persischen Gedichten und Geschichten. Neben dem Bustān ist es das zweite allgemein bekannte Werk des Dichters Saadi und zählt zu den wichtigsten Werken der persischen Literatur.
Nur kurz währte das Leben der am 16. März 1906 geborenen iranischen Schriftstellerin Parvin Etessami. Mit nur 35 Jahren verstarb sie am 5. April 1941 in Teheran nach schwerer Krankheit. Nicht nur als Autorin von über 600 bis heute immer noch populären Gedichten machte sie sich einen Namen. Sie trat auch als Frauenrechtlerin in Erscheinung.
Wie jedes Jahr wird am 13. April (25. Farvardin) im Iran der Nationalfeiertag des großen iranischen mystischen Dichters Attar Neishaburi gefeiert, und sein Mausoleum in der Stadt Neishabur im Nordosten des Landes ist voller Blumen.
Omar Chayyam (persisch عمر خیام; geboren am 18. Mai 1048 in Nischapur, Provinz Chorasan, Iran; gestorben am 4. Dezember 1131 ebenda) war ein persischer Mathematiker, Astronom, Astrologe, Philosoph und Dichter.
Der klassische Sänger Reza Fekri wurde eingeladen, bei dem Konzert ‚Also sprach Zaratustra‘ auf Einladung von Ali Rahbari, dem Gastleiter der Oper Marinsky St. Petersburg und Valerie Gergiev, zu singen.
Das 37. Fadschr-Musikfestival begann am heutigen Mittwoch in der Milad-Halle der internationalen Austelleung von Teheran. Dieses Festival dauert bis zum 18. Februar 2022. Beim Fadschr-Musikfestival führten 63 Musikgruppen ihre Werke auf.
Iranische Volksmusik ist ein musikalischer Begriff, der auf die traditionelle Musik der iranischen Völker bezieht. Trotz aller gemeinsamen Wurzeln der Volksmusik in jedem anderen Teil des Iran hat bestimmte Eigenschaften in Korrelation mit seiner nativen Mythen, Dialekte, geographischen und sozialen Situation.
Der Beginn der heutigen Kunstmusiktradition Persiens[1] ist mit dem »Radīf des Mīrzā ‘Abdollāh« im späten 19. Jahrhundert verknüpft, einer Sammlung und Neukodifizierung überlieferter Melodien und musikalischer Strukturen, deren Relikte sich vor allem im 18. Jahrhundert über viele Jahrzehnte hinweg, in denen Bürgerkriege mit ihren politischen und sozialen Unsicherheiten herrschten, erhalten hatten und als Gelehrtenmusik von wenigen Lehrermeistern an ihre Schüler mündlich weitergegeben wurden.
Eine Sammlung von Zeichnungen von Nader Badri Ahari ist in einer Ausstellung in der Ehsan Gallery zu sehen. Die Ausstellung mit dem Titel „This Ancient Land“ wird bis zum 31. August in der Galerie in der East 14th St. Nr. 22 im Stadtteil Ajudanieh zu sehen sein.
Der iranische Maler Hassan Ruhul Amin, hat als Reaktion auf den herzzerreißenden und terroristischen Vorfall im Schrein von Schah Tscheragh ein Bild seines neuen Gemäldes mit dem Titel „Eine Tulpe aus dem Blut der Jugend des Schreins“ geteilt.
Mit seinem Werk *Usul al-Kafi* leistete Scheich Kulaini einen bedeutenden Beitrag zur Bewahrung der Lehren der Ahl al-Bayt (a). Dies ist das einzige Prinzip, über das sich alle schiitischen und sunnitischen Gelehrten einig sind.
Neben Mirza Ja'far haben auch Kalligraphen wie Sultan Ali Mashhadi und Azhar Tabrizi Shahnameh geschrieben, aber keines dieser Werke ist so berühmt wie das von Mirza Ja'far.
Der Frühling hat begonnen und die Iraner überall auf der Welt begehen das Nouruzfest. Im ersten Beitrag haben wir über die Nouruz- Legenden und Mythen aus dem antiken Iran gesprochen. Nun wollen wir betrachten, wie das Neujahrsfest Nouruz zur Zeit der Sassaniden und in der nach ihnen beginnenden Islamischen Ära begangen wurde.
Die Yalda Nacht – (persisch Šab-e Yald) ist eines der vier großen altpersischen Feste des iranischen Kulturkreises, die gemäß dem iranischen Sonnenkalender begangen werden. Es handelt sich um die Nacht der Wintersonnenwende vor dem ersten Dey-Tag also die Nacht vom 21. auf den 22. Dezember (im Schaltjahr die Nacht vom 20. auf den 21. Dezember) – die längste Nacht des Jahres. Das Fest ist eines der wichtigsten Feste des Zoroastrismus, wird aber auch von den heute mehrheitlich muslimischen Völkern des iranisc
Die längste Nacht des Jahres nennen Iraner Yalda. Es ist die Nacht der Wintersonnenwende, d. h. der kalendarische Übergang vom Herbst in den Winter. In dieser Nacht wird die Geburt der Sonne und damit den Sieg des Guten über das Böse gefeiert.
Das Nouruzfest ist das antike Neujahrsfest iranischer Völker. Obwohl es schon so alt ist, wird es immer noch begangen. Jemand hat mal gesagt: „Immer wenn wir eine Sache aus dem richtigen Blickwinkel sehen wollen, müssen wir die Vergangenheit so verstehen als wäre es Gegenwart. Daher ist es auch notwendig, die Mythen und die Wahrzeichen der Antike zu kennen.“
Die Yazd-Universität gilt als eine der Volluniversitäten des Iran. Diese Universität bietet gute Möglichkeiten für die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit.
Die Existenz zahlreicher Forschungsinstitute neben der Universität für Wissenschaft und Kultur ist einer der wichtigsten und einzigartigen Vorteile dieser Universität
Die Theoretisierung der Iranischen Islamischen Revolution und die Darstellung der theoretischen Modelle des Islam im Bereich Gesellschaft und Politik ist eine Aufgabe, die sich das Imam Khomeini Educational and Research Institute zur Aufgabe gemacht hat
Das hohe Bildungsniveau und die Anwesenheit berühmter und erfahrener Professoren an der Sourah University haben sie zu einem der besten Hochschulzentren im Iran gemacht.
Die Mazandaran University of Science and Technology befindet sich in der Stadt Babol und gilt als eine der führenden Universitäten im Bildungsmanagement der iranischen Hochschulzentren.
Die Mofid-Universität ist eine der wenigen spezialisierten geisteswissenschaftlichen Universitäten im Iran, die die Themen dieses Fachgebiets mit einem religiösen Ansatz erläutert
Iran wird im Februar 2026 das Internationale Tourismus-Content-Festival (ITCF) veranstalten, mit dem Ziel, die kulturellen und historischen Kapazitäten des Landes durch kreatives digitales Storytelling zu fördern, teilten die Organisatoren mit.
News
Nationalmuseum veranstaltet Symposium zur iranischen Archaeologie
Das 23. Symposium für iranische Archäologie soll vom 26. bis 28. Januar im Nationalmuseum des Iran im Zentrum von Teheran stattfinden, teilten die Organisatoren mit.
News
Newsletter Irankultur Nr. 280 erschienen
Diese Woche lesen Sie über folgende Themen:
Iran per Anhalter | Reisevortrag mit Simon Müller in Borna
Vatertag im Iran: Geburtstag von Imam Ali (a)
Persisches Konzert: ELSHAN GHASIMI – Die Reinterpretation des Radīf
Reisebericht Iran – 5500 Kilometer durch ein faszinierendes Land
News
Zwei iranische Fotografen unter den Preisträgern des UNICEF-Fotopreises
Zwei iranische Fotografen wurden unter den Preisträgern des UNICEF-Fotopreises des Jahres 2025 ausgezeichnet; ihre Werke konzentrieren sich auf das Leben und die Erfahrungen von Kindern.
News
Bahram Beyzaie, eine Säule des iranischen Kunsterbes, ist verstorben
Bahram Beyzaie, eine herausragende Persönlichkeit des iranischen Theaters, Films und der Literatur, ist am Donnerstag an seinem 87. Geburtstag verstorben, wie aus einer Erklärung des Iranischen Studienprogramms der Stanford University hervorgeht, wo er über 15 Jahre als angesehener Gastprofessor tätig war.
News
Newsletter Irankultur Nr. 279 erschienen
Der Newsletter Irankultur berichtet Woche für Woche über die wichtigsten Kulturereignisse des Iran.
Lesen Sie unseren aktuellen Newsletter Irankultur Nr. 279 vom 26.12.2025
Diese Woche lesen Sie über folgende Themen:
Weihnachtsfeiern in Kirchen in Teheran
Jesus; einer der größten Boten Gottes für die Menschheit
Zwei iranische Fotografen unter den Preisträgern des UNICEF-Fotopreises